DER neue Standard für Pollenschutz

Pollenallergie - was tun?

Niesen, Juckreiz, Augenbrennen, fließende und verstopfte Nase -
Heuschnupfen beginnt häufig im frühen Kindesalter und führt über
Jahrzehnte hinweg zur Minderung der Lebensqualität.
Die Beeinträchtigungen reichen von Schlafstörungen mit begleitender Tagesmüdigkeit bis hin zur Herabsetzung der Lernfähigkeit, insbesondere bei Kindern.

Die negativen gesundheitlichen Auswirkungen betreffen das Sozialleben, die schulische Leistungsfähigkeit und die Arbeitsproduktivität.
Etwa 20 Prozent der Bevölkerung leiden bereits unter Pollenallergien - Tendenz steigend.

Ursachen bekämpfen statt Symptome.

Natürlich lassen sich durch Pharmakotherapien oder spezifische Immuntherapien die Symptome weitgehend unter Kontrolle bringen.
Noch besser ist jedoch das Vermeiden der Ursachen - der Kontakt mit Allergenen. Dabei sollten Sie folgende Regeln beachten:

  • Informieren Sie sich über die aktuelle Pollenflug-Situation.
  • In der Pollenflugzeit den Aufenthalt im Freien vermeiden.
  • Lassen Sie die tagsüber getragene Kleidung außerhalb des Schlafzimmers und waschen Sie sich vor dem Zubettgehen die Haare.
  • Urlaub am besten im Hochgebirge oder am Meer machen - dort ist die Luft frischer und es gibt kaum Pollen.

Aber was machen Sie zu Hause? Fenster und Türen geschlossen halten? Nachts nicht mehr lüften? Das muss nicht sein … 

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